
Auch Geisteswissenschaftler arbeiten! Ob jemand mit den hier angebotenen "kleinen Schriften" etwas anfangen kann, ist zwar fraglich, aber dennoch möchte ich sie natürlich auch jedem, der will, zugänglich machen (im verbreiteten .pdf-Format).
PostScript-Version der Grammatik meines Plansprachenentwurfs aus dem Jahr 1999.
Neben dem berühmtesten Dichter der alten Attischen Komödie gab es noch zwei mindestens ebenso begabte Poeten, Kratinos und Eupolis, deren Verhältnis zu jenem ich hier ein wenig beleuchten möchte.
Mit diesem in Altgriechisch verfassten Dialog erlangte ich im Jahr 2000 den zweiten Preis des "Attisch-Wettbewerbs" des "Hellenikon Idyllion".
Auch im Jahr 2002 konnte ich wieder denselben Preis erreichen, mit einem Mythos nach hethitischen Vorlagen: Der Telipinu-Mythos in neuer Form.
Ein Einblick in die Internationale Sprache auf wissenschaftlichem Niveau, zusammengefasst auf gerade vier Seiten.
Ein kurzer tabellarischer Überblick über die Bedeutungsdifferenzierungen bei den "zusammengesetzten Tempora" der Internationalen Sprache.
Aus dieser Wurzel,*h1es, entwickelte sich in den meisten indogermanischen Tochtersprachen die Kopula (z.B. das dt."sein"), hier beispielhaft tabellarisch dargestellt.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dieser Text nicht leicht zu bekommen ist, weshalb ich diesen hier (von einer handschriftlichen Vorlage abgetippt) zur Verfügung stelle.