
PostScript-Version der Grammatik meines Plansprachenentwurfs aus Schülerzeiten.
Aus dieser Wurzel,*h1es, entwickelte sich in den meisten indogermanischen Tochtersprachen die Kopula (z.B. das dt."sein"), hier beispielhaft tabellarisch dargestellt.
Mit diesem in Altgriechisch verfassten Dialog erlangte ich den zweiten Preis des "Attisch-Wettbewerbs" des "Hellenikon Idyllion".
Auch im Jahr 2002 konnte ich wieder denselben Preis erreichen, mit einem Mythos nach hethitischen Vorlagen: Der Telipinu-Mythos in neuer Form.
Neben dem berühmtesten Dichter der alten Attischen Komödie gab es noch zwei mindestens ebenso begabte Poeten, Kratinos und Eupolis, deren Verhältnis zu jenem ich hier ein wenig beleuchten möchte.
Ein Einblick in die Internationale Sprache auf vergleichsweise wissenschaftlichem Niveau, zusammengefasst auf gerade vier Seiten. Das Infoblatt bedürfte einer kompletten Überarbeitung, für die ich im Augenblick aber keine Zeit habe.
Hausarbeit zu der Lokalisierung des anatolischen Wilusa und seinem Verhältnis zum griechischen Ilios. Inzwischen teile ich das Fazit allerdings nicht mehr, die Evidenz reicht zu einer Lokalisierung bei Weitem nicht aus.
Als weitere Illustration für meine entsprechenden Thesen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dieser Text nicht leicht zu bekommen ist, weshalb ich diesen hier (von einer handschriftlichen Vorlage abgetippt) zur Verfügung stelle.