Startseite

Herzlich willkommen!


Auf diesen Seiten möchte ich meine Interessen und philologischen Projekte vorstellen.
Ich heiße Cyril (gesprochen: Kürill) Brosch. Ich wurde 1981 in Wertheim am Main geboren, wo ich auch auf ein humanistisches Gymnasium ging und 2001 mein Abitur gemacht habe.
Von 2002-2005 habe ich an der Universität Würzburg Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft und Altorientalistik (mit Schwerpunkt Hethitologie) studiert, danach habe ich das Studium in Berlin an Humboldt- und Freier Universität fortgesetzt und 2008 meine Abschluss als Magister Artium gemacht, mit der Arbeit "Nominalkomposita und kompositionsähnliche Strukturen im appellativen Wortschatz des Hethitischen".
Von 2005-2008 habe ich außerdem im Fernstudium Interlinguistik an der Adam-Mickiewicz-Universität Posen studiert und mit Diplom abgeschlossen (Thema der Diplomarbeit: "Vortfarado el la vidpunktoj de la hindeŭropa lingvoscienco kaj de esperantologio").
Mitte 2008 habe ich die Arbeit an meiner Dissertation "Zum Ausdruck von Räumlichkeit im Hethitischen aus vergleichender Sicht" am Exczellenzcluster Topoi aufgenommen.
Ich bin Mitglied der Indogermanischen Gesellschaft und der Gesellschaft für Interlinguistik.

Wie man sieht, bin ich also ein sog. Sprachenfreak. Wer Grammatik, alte Sprache oder Esperanto doof findet, kann ein bisschen Lebenszeit ein- und sich das Weiterlesen er-sparen. ;-)

Hier ein Überblick über meinen Netzauftritt:

Als Freund der internationalen Plansprache Esperanto habe ich übrigens auch einige Seiten in dieser Sprache geschrieben. Es handelt sich nicht um eine 1:1-Übersetzung der deutschen Dokumente, sondern um ein eigenes Angebot. Wer mit dem Begriff "Esperanto" nichts anfangen kann, möge sich bitte hier informieren.


Einige Aufsätze von mir

Mehr oder weniger interessante Artikel verschiedenen Alters im .pdf-Format. Vielleicht kann ja jemand das ein oder andere davon gebrauchen.


Acht Thesen zu einer neuen Rechtschreibung

Die deutsche Orthografie gehört zu den schlechtesten ihrer Art. Auch das heiß umstrittene "Rechtschreibreförmchen" konnte daran nicht viel ändern. Hier ein Vorschlag zu einer wirklichen Neugestaltung nach phonemischen Gesichtspunkten.


S´nôke

Es handelt sich um die Grammatik einer von mir größtenteils 1999 erstellten Plansprache. Sie hat keinen kommunikativen Zweck, sondern ist eine Form geistigen Spielens. Aufgrund der Abfassungszeit ist die sprachwissenschaftliche Terminologie und das dahinter stehende Denkgerüst in diesem Dokument noch merklich unfirm, ich sehe aber vorerst keine Veranlassung, es zu aktualsieren. Die Grammatik ist liegt auch als .pdf-Datei zum Herunterladen bereit (und die Schriftart gibt's hier.


Projekt "Ludlange"

Ein weitere Plansprache. Ich hatte jedoch keine Lust, sie voll auszuarbeiten. Ich biete dieses Projekt daher dem Interessierten zur Weiterentwicklung an. Näheres dann auf der Seite.


Pater Noster

Hier kann man als Textbeispiele für S´nôke und Ludlange die Übersetzung des Vater Unsers sehen. Mehr Übersetzungen desselben gibt es hier.


Volapük - Die Weltsprache

Eine kurze Grammatik und ein paar Anmerkung zu dieser bemerkenswerten Plansprache.


Links

Auf dieser Seite habe ich einige wenige Links zum Studium der alten Sprachen und der Interlinguistik zusammengestellt.






Diese Seiten sind seit Juni 2000 im Internet und sehen auch entsprechend alt aus. Vielleicht finde ich einmal Zeit für eine Überarbeitung.

Sie sollten für alle Browser gleich gut (oder gleich schlecht) geeignet sein.

Letzte Änderung: Mai 2010

Der Inhalt dieser und der folgenden Seiten (insbesondere der Artikel) darf, auch in Auszügen, unter Nennung des Autors (und vielleicht nach einer kleinen Benachrichtigung) frei zu allen nichtkommerziellen Zwecken verwendet werden.